... kürzlich gelesen ... hätten Sie's gewusst ...

Wir arbeiten viel zu viel in Jobs, die wir hassen, um Sachen zu kaufen, die wir nicht brauchen und um Leute zu beeindrucken, die wir nicht mögen.

(Nigel Marsh)

Der Job-Stress-Index spricht eine klare Sprache

16.12.2015

 

Die Zahlen des Job-Stress-Index 2014 in der Schweiz sprechen eine klare Sprache!

4,9 Millionen Arbeitsnehmende

zwei Millionen sind am Arbeitsplatz erschöpft

5,6 Milliarden Franken Kosten entstehen unserer Wirtschaft pro Jahr

 

Und trotzdem scheint in den meisten Firmen kein grosses Interesse für das Thema Stress zu sein.

Und trotzdem wollen die Menschen nicht darüber sprechen oder wehren jede Aussage über ihren schlechten Zustand ab.

Und trotzdem weigern sich zu viele Menschen sich um das Thema Stress zu bemühen.

Und wenn jemand einen Zusammenbruch erleidet und mit dem Leben noch einmal davon gekommen ist wird er als Schwächling angesehen und als nicht tragbar aus unserer ach so perfekten Gesellschaft ausgemustert.

Wir leben in einer sehr verrückten Welt! 

Was ist eigentlich Hypnose?                                                        17.10.2015

 

Die Hypnose ist ein Zustand veränderten Bewusstseins und ermöglicht die Abkühlung von äusseren Reihen um sich auf die Innere Wirklichkeit zu konzentrieren. Diese Fähigkeit bietet Möglichkeiten zur Behandlung so unterschiedlicher Phänomene wie Abhängigkeit, Schmerz, Stress uvm.

Die Hypnose ist sowohl eine Methode als auch ein Zustand. Der erreichte Zustand liegt zwischen dem Wachzustand und dem Schlaf. Dieser Zustand kann von jedem spontan erreicht werden, wenn man sich stark auf eine Aufgabe konzentriert oder die Aufmerksamkeit "schweben" lässt. Die Hypnose ist demnach kein Bewusstseinsverlust!

 

... Wie viele Kalorien verbraucht Denken?                                                           28.5.2014

 

Unser Gehirn verbraucht 20 Prozent unseres Gesamtenergiebedarfs, am Tag sind das bis zu 500 Kalorien. Angestrengtes Nachdenken verbraucht jedoch in der Stunde nur 5 Kalorien mehr, als wenn man einfach nur herumsitzt. Die meiste Hirn-Energie geht für Körperprozesse drauf, wie zum Beispiel die Muskelsteuerung. Das ist auch der Grund, warum wir im Schlaf, bei dem diese Prozesse nur eingeschränkt stattfinden, deutlich weniger Kalorien als im Wachzustand verbrauchen.

 

... Kann man Erinnerungen vererben?                                                              26.5.2014

 

Die Neurologin Rachel Yehuda stellte bei Babys, deren Mütter kurz vor der Schwangerschaft das Attentat auf das World Trade Center 2001 erlebt hatten, anomale Stressreaktionen fest. Aufgrund der Erlebnisse von 9/11 hat sich offenbar die Regulation mehrerer Gene verändert. Die manipulierten Erbanlagen wurden dann an die Nachkommen weitergegeben. "Es ist offensichtlich, dass Erinnerungen Spuren in unserem Erbgut hinterlassen", erklärt Yehuda

                                                                                       Quelle: "Welt der Wunder" 6/15

 

Jeder Mensch, der eine neue Idee hat, ist ein  SPINNER .....

... bis die Idee  ERFOLG  zeigt.

Mark Twain

 

Hormonelle Wirkung von Stress im "Detail"

... bei einer zu großen Anzahl an Stressoren (Belastungen psychischer Druck, schlechte Ernährung, wenig oder keine Bewegung, Schlafmangel, Probleme (scheinbar unlösbar, hohe Anzahl privater und beruflicher Natur usw.). Das Stresshormon Cortisol wird bei einer Dauerbelastung nachts in deutlich höherer Menge produziert, die morgendliche Konzentration im Blut steigt als Folge über das Normalmaß hinaus. Oftmals bleibt der Wert den ganzen Tag überhöht. Cortisol wurde von der Natur “erfunden”, um unseren Körper in gefährlichen Situation, z.B. Kampf mit einem Raubtier, optimal auf die Situation einzustellen: der Stoffwechsel erhöht sich, die Bereitstellung von Energie in Form von Glukose wird gefördert (wir sind also “kampfbereit”) die psychische Reaktionslage wird verbessert und es greift stark in die Immunabwehr ein, so wirkt es grundsätzlich entzündungshemmend, um uns auf Verletzungen besser vorzubereiten. Das ist gut für eine kurze Dauer, aber eine dauerhafte Stresshormausschüttung ohne Erholungsphasen führt dazu, dass das hormonelle Gleichgewicht gestört ist. Durch eine Reihe von Kettenreaktionen in Zusammenhang mit Noradrenalin und Adrenalin sowie Serotonin kann es in Folge des andauernd hohen Cortisols (Körper geht davon aus, dass wir in einer Dauerstresssituation sind) zu einem Serotoninmangels kommen. Unser Körper hat ein komplexes System von Botenstoffen und Hormonen und dieses ist nicht mehr im Gleichgewicht, als Folge reagiert der Körper auf diese innerliche Dauerbelastung mit Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Migräne, Fibromyalgie, Schlafstörungen oder Angstzuständen, Depressionen und häufig auch Essstörungen.

 

Achtung: das Stress-Rad zu kennen kann Ihr Leben verändern.

Das Stress-Rad zeigt die Entwicklung auf, wie sich aus Stress ein Burnout entwickeln kann. Die ursprünglichen Grundlagen der Zwölfer-Einteilung stammen von Freudenberger & North (1992). Für ein besseres Verständnis stellen wir die Phasen farblich dar. Ab Phase 5 wird Stress meistens nicht mehr als solchen wahrgenommen. Auch die Symptome "verschwinden" ab Pase 5 und treten ab Phase 9 wieder verstärkt auf. Leider ist der Körper zu diesem Zeitpunkt meist zu mehr als 50% geschwächt und der Abbau von zahlreichen Organen macht sich bemerkbar. Bis der Körper erneut symptomatische Reaktionen zeigt, kann die Leistungs-fähigkeit einzelner Organe bereits bis zu 70% reduziert sein. Der gesamte menschliche Organismus versucht die "Fehler" zu kompensieren und die Energie der Situation angepasster einzusetzen.

 

Laden Sie die Ausführungen in den Veröffentlichungen (unter Aktuelles) herunter und analysieren Sie, wieweit Ihre Stressregulation funktioniert!

 

Geniessen Sie jeden Tag so als wäre er Ihr letzter.

... viele Medikamente (vor allem auch die Pille) sind Vitamin- und Mineralstoffräuber...
Nährstoffräuber aus dem Arzneischrank.pd
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Vitamin D3

 

... Die Referenzwerte Schweiz (BAG) und Deutschland (DGE) des Vitamin-D-Spiegels im Blut liegen bei ca.:

 

                   75 - 225 nmol/l  oder  30 - 90 ng/ml

 

Die Wissenschaft hat gezeigt, dass der gesundheitlich optimale Vitamin-D-Spiegel zwischen 60 - 90 ng/ml liegt.

Mit frei verkäuflichen Vitamin-D- oder Multivitaminpräparaten sowie mit einer vielseitigen gesunden Ernährung kann normalerweise kein optimaler Vitamin-D-Spiegel erreicht werden.

 

In Deutschland und der Schweiz liegt der Jahresdurchschnitt des Vitamin-D-Spiegel bei ca. 16 ng/ml, im Winter bei ca. 8 bis 12 ng/ml und im Sommer bei ca. 24 ng/ml.

 

Quelle: Buch "Gesund in sieben Tagen - Erfolge mit der Vitamin-D-Therapie" von Dr. med. Raimund von Helden

 

Gesundheitliche Störungen bei zuwenig Vitamin-D im Blut:

  • Muskulatur - Verkrampfung, Zucken, Zittern, Schmerzen und Schwäche der Muskeln
  • Adynamie - Kraftlosigkeit, Antriebslosigkeit, Energieverlust, dauernde Erschöpfung und Niedergeschlagenheit bis Depression
  • Nervensystem - Störung der Nervenfunktion, dadurch Schlafstörung, ständige Müdigkeit und Abgeschlagenheit, hoher Schlafbedarf, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Rastlosigkeit und innere Unruhe, Verhaltensveränderungen, Koordinationsstörungen, deshalb auch Unsicherheit beim Gehen und Stehen
  • Orthostase - Kreislauf- und Durchblutungsstörungen, Kältegefühl, besonders an Händen und Füssen
  • Skelettschäden - Osteoporose (Schwund der Knochenmasse) und Osteomalazie (Schmerzen aufgrund der Erweichung und Deformation der Knochen)

 

Bis zu 80% der Mangelpatienten erfahren eine Besserung durch eine professionelle Vitamin-D-Therapie.

 

Ulrich Kohler, Dozent an der Kalaidos-Fachhochschule sagt: Besonders Stress schlägt auf die Gesundheit! Im Zusammenhang mit der betrieblichen Gesundheitsvorsorge glauben gemäss Erhebung des Wiener Instituts Hernstein etwa 94% der Führungskräfte, dass ein Zusammenhang zwischen der Gesundheit und Stress besteht. Leider geben sie diesem Thema nicht die nötige Aufmerksamkeit. Jahr für Jahr verlieren die Schweizer Unternehmer hunderte Milionen Franken und die Firmen lassen es zu. Europaweit klagen mehr als ein Viertel aller Beschäftigten über arbeitsbedingte Krankheiten. 

Wen wundert's daher, dass unsere Gesundheitskosten jedes Jahr steigen!

 

Januar 2013